Der AStA-Bürodienst sucht genau DICH!

Du bist aufgeschlossen gegenüber Menschen und bist nett und offen in der Interaktion mit Personen und wolltest schon immer mal student*innennah arbeiten? Wenn du dann auch noch ein bisschen Vorerfahrung in Bürotätigkeiten hast, wie zum Beispiel Dinge verleihen, Räume reservieren und das ganze auch noch schriftlich festhalten magst, dann bewerbe dich bei uns.

Bis zum 04.09.2016 hast du Zeit deine Bewerbung an personal@asta-lueneburg.de zu schicken. Das ist nicht mehr lange, also los…!

Solltest du noch Fragen haben oder dich interessieren noch weitere Dinge, wie zum Beispiel der nicht ganz so wichtige Stundenlohn, dann schau hier. Falls sich dennoch fragen ergeben, richte sie bitte an die oben genannte Mailadresse.

Wir freuen uns auf dich…

Hohe Studentenwerksbeiträge und teure Mieten – Student*innen in Lüneburg besonders belastet

Die Studienzulassung im Briefkasten, ein neuer Lebensabschnitt beginnt, alles scheint perfekt! Und was tun, wenn kein Wohnraum verfügbar ist? Na, dafür gibt’s doch Studentenwohnheime! Meist vom Studentenwerk. Doch leider ist es für Studierende nicht so unkompliziert, wie es klingt. Um über massive Probleme zu sprechen, die es bezüglich des studentischen Wohnraums und der finanziellen Belastung seitens der Studentenwerke gibt, wird es am 27.07. ein Gespräch zwischen Studentenwerksvertreter*innen aus Niedersachsen und Landtagsabgeordneten der SPD geben.

Denn kostengünstiger studentischer Wohnraum ist knapp. „Nur jede*r zehnte Student*in hat in Niedersachsen die Chance auf einen Wohnheimplatz vom Studentenwerk. Durch steigende Studierendenzahlen wächst jedoch auch der Bedarf an Wohnheim-Plätzen stetig. Trotz dieser Zahlen strich die Niedersächsische  Landesregierung in diesem Jahr auch die letzten Zuschüsse für  studentischen Wohnbau. Die Einstellung der Fördermittel erfolgte mit der  Begründung, dass der Niedersächsische Landesdurchschnitt den  Bundesdurchschnitt erreicht habe.“  berichtet Thorben Witt (Koordinator*in der LandesAStenKonferenz Nds.).

Doch es ist nicht nur die Wohnsituation, (mehr …)

Veröffentlicht am: 26. Juli 2016

Konstituierung des neuen AStA

AStA Konsti 29.06.

Nachdem der AStA letzte Woche im StuPa gewählt wurde, haben wir uns am 29. Juni konstituiert und nehmen damit unsere neue Arbeit auf. Gestern haben wir dafür in einer langen, aber produktiven Sitzung festgelegt, wie wir zusammenarbeiten wollen und was in nächster Zeit so ansteht.

Das wird als nächstes ein Reflexions- und Teamworkshop sein, außerdem gehen die Planungen unserer Aktionen für die neuen Erstis los.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Referent*innen und eine schöne Zeit!

Und das sind sie: (mehr …)

Veröffentlicht am: 30. Juni 2016

Arbeitsschwerpunkte des 11. StuPas

Das 11. Student*innenparlament (StuPa) der Universität Lüneburg hat in seiner
2. ordentlichen Sitzung folgende Arbeitsschwerpunkte für die Legislaturperiode 2016/17 beschlossen. Anhand dieser Arbeitsschwerpunkte werden StuPa und Allgemeiner Student*innen Ausschuss (AStA) ihre Arbeit gestalten und messen.

 

Zu den Arbeitsschwerpunkten gehört auch ein grundsätzlicher Anspruch an die inhaltliche und strukturelle Arbeit. Dabei sollen die schon in der Satzung der Student*innenschaft formulierten Maßgaben erweitert werden. Die Verfasste Student*innenschaft setzt sich zum Ziel, ihre Arbeitsweise in der Umsetzung ihrer Arbeitsschwerpunkte, kritisch, wissenschaftlich, emanzipatorisch und verallgemeinerungswürdig zu gestalten. Sie bemüht sich in allen Belangen um partizipative Entscheidungsprozesse, in denen alle Kommiliton*innen die Möglichkeit bekommen, mitzuwirken. Sie diskriminiert niemanden und fördert aktiv die Inklusion strukturell benachteiligter Menschen in ihrem Denken und Tun. In allen Handlungen wird der Anspruch der Nachhaltigkeit konsequent mitgedacht und realisiert. Durch ihre Arbeitsweise und die Außenkommunikation versucht die Student*innenschaft, das Interesse an Politik anzuregen und zu vertiefen. Sie nimmt sich vor, in ihrem Wirken stets bündnisorientiert innerhalb der Hochschule und darüber hinaus zu agieren und reflektiert ihr Handeln (selbst-) kritisch.

Arbeitsschwerpunkte des11StuPa – beschlossenes Dokument

Veröffentlicht am: 20. August 2016

Infos An- und Abmeldung von Prüfungsleistungen

Liebe Studis,
auf Grund der Änderung der Prüfungsanmeldung zum letzten Wintersemester herrscht immer noch einige Verwirrung, wie die An- und Abmeldung von Prüfungsleistungen in diesem Semester funktioniert. Wir haben hier einmal den Stand der Dinge für euch zusammengefasst. Diese Informationen sind vom Prüfungsamt bestätigt worden.

1. Klausuren
Wenn Ihr Euch zum Ersttermin für die Klausur angemeldet habt und nun doch den Zweittermin wahrnehmen wollt, meldet Ihr euch bis fünf Werktage vorher bei QIS von der Klausur ab. Das genaue Rücktrittsdatum ist auch in myStudy bei der jeweiligen Prüfung angegeben. Macht Euch zur Sicherheit und als Nachweis bei Problemen immer einen aktuellen Ausdruck Eures QIS-Accounts.
Beim Menüpunkt Prüfungsverwaltung und dann „Info über angemeldete Prüfungen“ und/oder „Info über abgemeldete Prüfungen“ am Ende auf der linken Seite gibt es die Möglichkeit, „PDF-Druck“ eine Übersicht auszudrucken.
Außerdem solltet Ihr auch eine Mitteilung per Mail über die Abmeldung erhalten.

Ihr werdet nach dem Rücktritt (mehr …)

Veröffentlicht am: 13. Juli 2016

Postwachstumsökonomie – PENG! und MÖVE laden Niko Paech ein

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Endloses Wirtschaftswachstum, das auf endlichen Ressourcen basiert, scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Eine Ökonomie, die davon ausgeht, dass es kein exponentielles Wirtschaftswachstum geben kann, wird Postwachstumsökonomie genannt und ihr prominentester Vertreter in Deutschland ist der Oldenburger Ökonom Niko Paech.
Schon oft war er in Lüneburg zu Gast und hat in Vorlesungen in diese Thematik eingeführt und ihre Notwendigkeit verdeutlicht.

PENG! – Politisches Engagement für Nachhaltige Gerechtigkeit und MÖVE – Mehr Ökonomische Vielfalt Erreichen haben ihn ein weiteres Mal eingeladen, damit diesmal auch Zeit bleibt, über die Grundannahmen hinaus eine Postwachstumsökonomie zu verstehen und auch zu hinterfragen.
Dazu wird Niko Paech am 30. Juni um 18:30 Uhr im Hörsaal 4 reden und wir werden mit ihm diskutieren.

18:30 Uhr – Vortrag von Niko Paech. Er wird auf Fragen eingehen, die am letzten Montag von Studierenden aller Fachbereiche vorbereitet wurden.
(mehr …)

Veröffentlicht am: 27. Juni 2016

AStA positioniert sich zu Studienplatzmangel und dem Zulassungsverfahren der Uni

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Mehr als 10.000 Bewerber*innen auf 1.500 Studienplätze im College – das gab die Universität Lüneburg heute bekannt und freut sich darüber, dass dies die Qualität und Beliebtheit eines Studiums in Lüneburg zeige. Für Vertreter*innen des AStA zeigen diese Zahlen vor allem eins: es besteht ein massiver Mangel an Studienplätzen.

„Wenn jede*r Zehnte hier einen Studienplatz bekommt, bedeutet das eben auch, dass 9 Menschen leer ausgehen. Und es ist nicht sicher, dass diese stattdessen anderswo einen Studienplatz finden. Für begehrte Studiengänge wie beispielsweise Psychologie sieht es deutschlandweit nicht viel besser aus als in Lüneburg. Wir sind aber der Meinung, dass jeder Mensch, der studieren möchte, auch die Möglichkeit dazu bekommen muss. Gute Bildung ist ein Menschenrecht. Sie darf nicht einer selektiven Wettbewerbslogik zum Opfer fallen.“ so Lisa Apking (AStA-Sprecherin in Lüneburg). (mehr …)

Veröffentlicht am: 17. August 2016

AStA-Stellungnahme zu den rassistischen Angriffen auf das Welcome & Learning Center

Am 22. Juni veröffentlichte das Welcome & Learning Center in Lüneburg einen offenen Brief an seine Nachbarschaft. Anlass dazu war die Häufung von rassistischen Vorfällen über einen längeren Zeitraum. Den offenen Brief findet ihr hier: http://noborderacademy.org/index.php/2016/06/22/nachbarschaftsbrief-zu-rassistischen-vorfallen/

Der AStA hat in seiner Sitzung am 06.07.16 anlässlich dieser Vorfälle und dieses Briefes folgende Stellungnahme beschlossen:

 

Stellungnahme zu den Angriffen auf das Welcome & Learning Center

Die politische Polarisierung in Deutschland und Europa, gerade was geflüchtete Menschen angeht, ist groß. Rassistische  Anfeindungen und sogar Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte sind tägliche Realität geworden. Dem gegenüber stehen eine große Willkommenskultur und viele großartige Unterstützungsangebote für Geflüchtete. In Lüneburg ist ein Beispiel dafür das Welcome & Learning Center, in dem Geflüchtete Deutsch lernen und Menschen einander begegnen können. Viele Menschen und Initiativen setzen sich in unserer Stadt dafür ein, dass Geflüchtete, die nach Lüneburg kommen, gut aufgenommen werden und hier ankommen können. Aber wir dürfen nicht ausblenden, dass es auch die andere Seite der Medaille gibt. Von Menschenfeindlichkeit und Übergriffigkeit ist auch unsere Stadt nicht frei und es ist wichtig sich dessen bewusst zu sein, sich klar dagegen zu positionieren und immer wieder die Ursachen dessen herauszuarbeiten, zu benennen und zu bekämpfen.

Von den Betreiber*innen und Besucher*innen des Welcome & Learning Centers wurde nun in einem offenen Brief an die Nachbarschaft der Einrichtung über diverse verbale und tätliche Angriffe auf Geflüchtete und Helfer*innen informiert. Von Beleidigungen, über gewaltverherrlichende Gesten bis hin zum Werfen von Flaschen kam es über den Zeitraum von einem halben Jahr zu diversen aggressiven fremdenfeindlichen Handlungen. (mehr …)

Stellungnahme: Zum Gedenken an die Opfer des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

Das Student*innenparlament hat in seiner konstituierenden Sitzung am 8. Juni folgende Stellungnahme zum Gedenken an die Opfer des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion beschlossen.

 

-Frieden mit Russland-

Vor 75 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel das faschistische Deutschland die Sowjetunion. 153 Divisionen der Wehrmacht mit 3 Millionen Soldaten fielen über das Land her. Hinzu kamen Soldaten der mit Hitler-Deutschland verbundenen Staaten Rumänien, Ungarn, Finnland, Slowakei und Italien. Knapp vier Jahre kämpfte die Rote Armee gemeinsam mit den anderen Alliierten und dem antifaschistischen Widerstand in ganz Europa gegen diese Barbarei. Die Sowjetunion trug die Hauptlast bei der Zerschlagung des Faschismus. 27 Millionen Sowjetbürger wurden Opfer des Vernichtungskrieges. 14 Millionen Zivilisten, darunter 2 Millionen sowjetische Juden, überlebten die faschistische Barbarei ebenso wenig, wie 2 Millionen sowjetische Kriegsgefangene.

8 von 10 in Sowjetrussland am Ende des 1. Weltkrieges geborene Männer wurden Opfer des Krieges. Allein die Blockade von Leningrad kostete über 1 Million Menschen das Leben. In Belarus wurden 628 Dörfer dem Erdboden gleichgemacht und die Einwohner bestialisch ermordet. Die Wehrmacht hinterließ 2 Millionen Quadratkilometer verbrannte Erde. (mehr …)

Veröffentlicht am: 22. Juni 2016