Wir suchen eine*n neue*n Webmaster!

Du kennst dich mit HTML und WordPress aus und gestaltest super gerne Websites und betreust diese?
Wenn du dich jetzt noch mit Quellcodes auskennst und E-Mail Konten verwalten kannst, dann bist du bei uns genau richtig.

Wir suchen eine*n neue*n Webmaster zum 15.04.2017 für ca. 15 Stunden im Monat.
Wenn dein Interesse geweckt ist, dann findest du nähere Infos hier.

Schick uns deine Bewerbung bis zum 30. März 2017 an personal@asta-lueneburg.de

Wir freuen uns auf dich!

EliStu sucht ab Mai eine*n Mitarbeiter*in für die Koordination und Beratung

EliStu (Eltern im Studium) bietet eine Kinder-Not-Betreuung an, die es zu koordinieren gilt. Neben der Betreuung von Kindern gibt es allerdings auch die Beratung für Student*innen zu Schwangerschaften und Studienfinanzierung und für Eltern zur Kinderbetreuung.

Dir liegt das Planen und Koordinieren und du kannst dir das für Veranstaltungen und Feste von EliStu vorstellen? Du bist strukturiert und koordinierst gerne? Bist einfühlsam und sensibel und fühlst dich dazu bereit beratend tätig zu sein?
Dann bewirb dich bis zum 23.04.2017 unter elistu@uni-lueneburg.de.

Weitere Infos erhältst du während der EliStu Bürozeiten oder hier.

EliStu sucht eine*n neue*n Mitarbeiter*in für die Kinderbetreuung

Die Hausarbeiten lassen auf die Beendigung warten und du möchtest mal wieder etwas neues machen? Ein bisschen Geld dazu verdienen und das noch im sozialen Bereich? Du hast eine Ausbildung zum*zur Sozialassistent*in oder zum*zur Erzieher*in. Dann haben wir den perfekten Job im AStA für dich. Mit elf Stunden die Woche und einem Stundenlohn von 9,10€ pro Stunde.
Dein Interesse ist geweckt, dann schick deine Bewerbung bis zum 10.03.2017 an elistu@asta-lueneburg.de. Wir freuen uns auf dich. Nähere Infos findest du hier.

Vortrag: Geschlechtersensible Sprache – Was? Warum? Wie?

Bild könnte enthalten: Streifen

Am Mittwoch, den 1. Februar besucht uns Stephan und spricht ab 18:30 Uhr im Plan B über geschlechtersensible Sprache.

Darum geht’s im Detail:
Ob Sternchen, Unterstrich, großes I oder kleines x – es gibt viele Möglichkeiten zu gendern. Doch warum das Ganze? Es geht doch darum, was ich meine und nicht darum, was ich sage?
Anhand einer kurzen sprachwissenschaftlichen Einführung werden die Hintergründe für geschlechtersensible Sprachhandlungen erläutert. Anschließend wird näher auf geschlechtergerechte und pseudo-gerechte Sprachformen eingegangen sowie ihr für und wider erörtert. Zum Abschluss der Vortrags werden weiterführende Möglichkeiten sprachlich zu handeln sowie ihr (anti-)diskriminierendes Potential aufgezeigt und zu einem Austausch über eigene Erfahrungen, Tipps und Tricks im Alltag und an der Universität eingeladen.

Stephan Baglikow studiert Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg und Elektrotechnik an der technischen Universität Berlin. Gender und Queer Studies sind in seinem Kuwistudium Querschnittsthemen. Seit dem Beginn seines Studiums engagiert er sich queer*feministisch und gründete im Zuge dessen das QuARG Lüneburg.

Veröffentlicht am: 29. Januar 2017

Öffnungszeiten BAföG-, Finanzierungs- & Sozialberatung Vorlesungsfreie Zeit

Die Öffnungszeiten für die Vorlesungsfreie Zeit sind online. Beratungen im März finden an folgenden Tagen statt:

Mittwoch 01.03.2017: 08.30 – 10.00 Uhr
Dienstag 14.03.2017: 12.00 – 13.30 Uhr
Mittwoch 15.03.2017: 12.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch 29.03.2017: 12.00 – 15.30 Uhr

Weitere Termine sind nach Absprache möglich! Schreibt eine Email an bafoeg@asta-lueneburg.de

PM: AStA zieht nicht in Libeskind-Bau: Studierendenvertretung zieht Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik

Folgende Pressemitteilung haben wir am 9. März anlässlich der Einweihung des Zentralgebäudes veröffentlicht. Kurz gesagt haben wir uns anschließend an unsere jahrelangen Kritik entschieden, nicht in das Gebäude umzuziehen. Außerdem kritisieren wir die Umbenennung der Uelzener Straße in Universitätsallee.

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude der Leuphana eröffnet. Die Studierendenschaft der Universität Lüneburg hat diesen Prozess stets kritisch begleitet und sich dafür eingesetzt, dass die vielfältigen Fehlentwicklungen im Rahmen der Entstehung nicht in Vergessenheit geraten. Der AStA kann über das Geschehene nicht hinwegsehen und wird deswegen das Angebot der Universität auf Räume im Zentralgebäude nicht annehmen. AStA-Sprecherin Susanna Dedring dazu: „Es ist nun an der Zeit, Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik zu ziehen. Ein Einzug ins Zentralgebäude würde für uns eine nachträgliche Legitimation und Billigung des Prestigebaus bedeuten. Des Weiteren entsprechen die angebotenen Räume überhaupt nicht dem Bedarf, den wir für unsere Arbeit haben. Schon bei der Planung wurde die Meinung der Studierendenschaft nicht ausreichend angehört.“
AStA-Sprecher Benjamin Christodoulou erklärt die Kritik an Neubau und Präsidium: „Das Verhalten des Präsidiums im Rahmen der Zentralgebäude-Entstehung ist untragbar. Die Gründe für die 2014 geäußerte Rücktrittsforderung von Student*innenparlament und AStA an den Präsidenten sind nach wie vor aktuell.“ Die Chronik der Planung und des Baus ist geprägt von behördlichen Berichten zu Unklarheiten bei der Finanzierung, zur Nicht-Offenlegung relevanter Planungsstände sowie zu unrechtmäßigen Auftragsvergaben und privatwirtschaftlichen Verstrickungen. Christodoulou dazu weiter: „Große Teile der Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen lassen sich auf Fehlkalkulationen und unzureichende Planung zurückführen. Wir bemängeln darüber hinaus den Umstand, dass die Universität der Meinung ist, nur mit einem Prestigebau wettbewerbsfähig bleiben zu können. Bildungsinstitutionen sollten nicht in einem Wettbewerb zueinander stehen und schon gar nicht in einem, der von der Qualität der Forschung und Lehre völlig losgelöst ist.“ (mehr …)

Solidarität: Gegen die Schließung des kunsthistorischen Instituts in Osnabrück

Am 6. Dezember 2016 verkündete das Präsidium der Universität Osnabrück die Schließung des dortigen kunsthistorischen Instituts und somit auch die Abschaffung des Bachelor- und Masterstudiengangs Kunstgeschichte. Wir solidarisieren uns mit den Mitarbeiter*innen und Student*innen am Institut und verurteilen diese undemokratisch beschlossene Maßnahme stark. Geisteswissenschaftliche Institute zu Gunsten einer besseren Konkurrenzfähigkeit der Naturwissenschaften zu schließen in Zeiten, in denen die Geisteswissenschaften sowieso schon Geringschätzung erfahren, halten wir für ein Signal in die falsche Richtung und eine verfehlte Sparmaßnahme auf Kosten von Bildung und Wissen für die ganze Gesellschaft.

Weitere Hintergründe bietet die Stellungnahme der LandesAStenKonferenz: Gegen die Schließung des kunsthistorischen Instituts an der Universität Osnabrück

Außerdem die Stellungnahme von Student*innen und Lehrenden des Instituts selbst: Stellungnahme zur Entscheidung des Präsidiums, das Kunsthistorische Institut zu schließen

 

Veröffentlicht am: 17. Februar 2017

Koordinator*in für die alternative Lehre gesucht!

Wir haben mit der Alternativen Lehre ein unabhängiges, autonomes Lehrangebot geschaffen – Lehre von Studis für Studis. In den Lehrveranstaltungen sollen Student*innen die Möglichkeit bekommen, Themen zu vertiefen, welche in der Lehre aktuell nicht ausreichend Raum finden.
Student*innen auf beiden Seiten der Veranstaltungen können tatsächlich freie Bildung erleben. Diejenigen, welche Veranstaltungen anbieten, können ihre Themen gleichberechtigt mit den Teilnehmer*innen diskutieren, ihre Perspektive erweitern und neue Ansichten gewinnen. Dadurch, dass keinerlei Zwang oder Druck bestehen, etwas zu leisten oder bestimmte Vorgaben einzuhalten, wird rein interessengeleitete Bildung erlebbar gemacht.

Dieses Lehrangebot gilt es zu koordinieren, dass heißt es werden Räume reserviert, Termine abgesprochen, ein Vorlesungsverzeichnis erstellt und vieles mehr.
Du kannst dir das vorstellen? Dann schicke uns deine Bewerbung bis zum 24.03.2017 an: personal@asta-lueneburg.de

Nähere Infos findest du hier und wenn du noch Fragen hast, schicke uns einfach eine Mail.

Neues Zentralgebäude – Kritik aus der Student*innenschaft anlässlich der Einweihung 2017

Das, was wir sehen und erleben, hat Einfluss auf unser Denken und Handeln. Unser neues Zentralgebäude wird neue Wege eröffnen, wie wir unsere Universität erleben, wie wir mit der Vergangenheit umgehen, was wir in der Gegenwart wagen und wie wir in die Zukunft wirken.

Sascha Spoun, Montagsmail 06.02.2017

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude unserer Universität eröffnet. Das Präsidium ist euphorisch und optimistisch, dass jetzt alles gut wird – wir eher nicht so. Das, was wir nicht sehen und erleben können, kann nämlich auch einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln haben. Daher finden wir es wichtig, über die von Präsidiumsseite nicht präsentierten Kritikpunkte an dem Bauprojekt zu informieren – neben Bauzeitverlängerungen und Kostensteigerungen zum Beispiel auch privatwirtschaftliche Verstrickungen. Wir wünschen uns, dass die Universitätsgemeinschaft es schafft, reflektiert mit der Vergangenheit umzugehen, in der Gegenwart Offenheit und Transparenz zu wagen und für die Zukunft Konsequenzen aus dem Geschehenen zu ziehen!

Hier könnt ihr eine Chronik der Planung und des Baus lesen sowie die Kritik, die wir daran üben.

(mehr …)

Semesterticketrückerstattung WS 16/17

Liebe Student*innen

Die Bearbeitung der Semestrticketrückerstattung ist noch  nicht abgeschlossen. Krankheitsbedingt  dauert es dieses Semester leider etwas länger. Die Anträge der Rückerstattung werden nach Eingangsdatum bearbeitet. Wer den Antrag erst zum Fristende abgegeben hat und/oder Dokumente nachreichen musste, dessen Antrag wird auch später bearbeitet. Ich bitte um Verständnis und wünsche euch trotzdem eine schöne Zeit 🙂