Monat: März 2016

Still Not Loving AfD

es reicht afd

AStA und StuPa lehnen jegliche Zusammenarbeit mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ab, wie aus folgendem Beschluss der Gremien hervorgeht:

Die verfasste Studierendenschaft der Universität Lüneburg lehnt jegliche Zusammenarbeit, Kontaktaufnahme oder Beantwortung von Anfragen im inhaltlichen Sinne mit der Partei „Alternative für Deutschland” (AfD), ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative” (JA) sowie den Junge Alternative Hochschulgruppen oder anderen AfD-parteinahe Hochschulgruppen sowie in diesen Strukturen organisierten Personen ab. Diskriminierende Inhalte und Äußerungen der rechtspopulistischen bis extrem rechten Partei und ihr Eintreten für eine Elitisierung der Hochschulen stehen den Forderungen der Studierendenschaft nach einer offenen, diskriminierungsfreien Hochschule direkt entgegen. Die Studierendenschaft sieht sich deshalb in der Pflicht über die Gefahren, die von AfD und nahen Strukturen ausgehen, aufzuklären und aktiv gegen deren Erstarken, insbesondere an der Hochschule, vorzugehen. (mehr …)

Alternatives Vorlesungsverzeichnis für das SoSe 16

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Das neue alternative Vorlesungsverzeichnis ist online! Wir sind stolz und voller Erwartung auf die erneut großartigen Lehrkonzepte. Alle Veranstaltungen, die im kommenden Semester im Rahmen der Alternativen Lehre angeboten werden findet ihr hier.

Aber warum eigentlich eine Alternative zur aktuellen Lehre schaffen? Dazu haben wir gemeinsam mit dem AStA Hannover zuletzt einen Antrag* geschrieben, den ihr hier nachlesen könnt:

„Student*innen kommen an die Hochschule, um zu lernen. Dabei steht für die Hochschule das Interesse der Studierenden an bestimmten Lehrinhalten auf keinen Fall an erster Stelle. Bildung im Kapitalismus steht permanent unter dem Zwang sich zu flexibilisieren. (mehr …)

Ostermarsch in Hamburg am 28. März 2016

Keine Bundeswehreinsätze im Ausland – Syrieneinsatz beenden!Rüstungsexporte stoppen! Flüchtlinge aufnehmen – Fluchtursachen bekämpfen!StuPa-Logo_292a6e2d4a

Die Welt ist aus den Fugen – das ist nicht zu übersehen:

Nicht nur in Syrien und Afghanistan, auch im Jemen, innerhalb der Türkei und in vielen anderen Ländern herrscht Krieg – vielfach unter Beteiligung oder geschürt von NATO-Staaten und ihren Verbündeten, die ihre Öl-, Gas- und Uranversorgung oder andere wirtschaftliche und politische Interessen absichern wollen.

In Syrien ist jetzt auch AStAlogo-aktuell-smalldie Bundeswehr im Einsatz, während die Finanzströme des „Islamischen Staats“ weiter ungehindert fließen. Aus dem Debakel der Einsätze in Afghanistan und Libyen wurde nichts gelernt.

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Neue AStA-Sprecher*innen

AStAlogo-aktuell-smallNachdem Johannes und Johann zu Ende Februar als AStA-Sprecher zurückgetreten sind, wurden in der Sitzung des Studierendenparlaments am 24. Februar 2016 Ronja Hesse und Susanna Dedring in das AStA-Sprecher*innenkollektiv gewählt. Damit sind weiter vier Sprecher*innen im Kollektiv, dabei erstmals drei Frauen.
Die Amtszeit geht erstmal bis zur nächsten AStA-Wahl im Juni, der dann vom neuen StuPa gewählt wird. Die beiden wollen mit den beiden verbliebenen Sprecher*innen Jördis und Jasper den bisherigen Kurs weiterführen. Dazu gehört, die innere und äußere Vernetzung weiter voranzutreiben und natürlich die Auseinandersetzung mit den Problemen der neuen Rahmenprüfungsordnung. (mehr …)

Sexismus ist keine Kunst

AStAlogo-aktuell-smallNachdem der AStA (Allgemeiner Student*innenausschuss) der GoetheUniversität Frankfurt jahrelang mit auf dem Campus und außerhalb agierenden „Verführungskünstlern“ zu tun hatte, ist ein Artikel in der Student*innenzeitschrift erschienen, der dieses Verhalten, unter Nennung beteiligter Akteur*innen, benannt und kritisiert hat. Was zur Veröffentlichung des Artikels geführt hat, waren sich häufende Vorfälle auf dem Campus, in denen Studentinnen*[1] mit aggressiven Techniken „verführt“ werden sollten. Es sollten bestehenStuPa-Logo_292a6e2d4ade Zustände benannt und darüber aufgeklärt werden, welche Personen und Strukturen an ihnen beteiligt sind. Dabei wurden sowohl die PickUp-Community, wie auch beteiligte Einzelpersonen kritisiert. Es folgte eine Klage, die sich auf die Nennung des Namens einer Person im Artikel bezog. (mehr …)

Solidarität lässt sich nicht brechen. Sie wächst.

FacebookheaderZahlreiche Politische Organisationen und Medienschaffende kämpfen gemeinsam mit Student*innenvertretungen gegen Sexismus und Zensur.
Solidarität lässt sich nicht brechen. Sie wächst.

Am 02.03.2016 um 11 Uhr veröffentlichen abermals zahlreiche politische Organisationen und Medienschaffende innerhalb eines erweiterten Zusammenschlusses „zensierte“ Zeitungsartikel gegen Sexismus und sogenannte „Pick-up-Artists“. Diese Artikel waren zunächst in der Student*innenzeitung der Universität Frankfurt am Main publiziert worden und mussten nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main aus dem Umlauf gezogen werden. (mehr …)