Kategorie: Allgemein

Semesterticket-Varianten//Wahlvorschläge bis Mittwoch, 26. April!

Bis morgen könnt ihr noch für FGVen und StuPa kandidieren! Haltet die Augen offen, die Listen, die fürs StuPa antreten, haben vielleicht etwas rumgeschrieben. Die, die im jetztigen StuPa sind, sind auch eine gute Adresse.

Außerdem wurden auf der Vollversammlung letzte Woche die Varianten für das Semesterticket festgelegt:

1. Lüneburg (Busse, Radspeicher) mit ca. 20 €
2. Kein Ticket mit 0 €
3. HVV (Gesamtbereich, Radspeicher) mit ca. 175 €
4. Niedersachsen (Busse, metronom, DB Nds & Lübeck, erixx, EVB, NWB, WestfalenBahn, Eurobahn) mit ca. 169 €

 

Weitere Informationen unter https://asta-lueneburg.de/hochschulwahlen/

Fragen gerne an wahl@asta-lueneburg.de

 

 

Bericht: Gespräch mit Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic

Am 20. April 17 gab es ein Gespräch mit Vertreter*innen der Studierendenschaften Niedersachsens und der Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic. Es waren ungefähr 30 Studi-Vertreter*innen dabei.

Wir haben über Studienqualitätsmittel, Anwesenheitspflicht, Lehrqualität, VG Wort, Studiwerke und Prüfungsunfähigkeit gesprochen. Weitere Themen, wie Hochschulfinanzierung, konnten nicht mehr angesprochen werden.

Beim Thema Anwesenheitspflicht wurde von uns kritisiert, dass sie real oft existiert, obwohl sie im Gesetz nun nur noch in speziellen Fällen vorgesehen ist. Eigentlich liegt die Beweispflicht, bei den Lehrenden. Das bedeutet , dass sie beweisen müssen, warum eine Anwesenheit in der Veranstaltung unerlässlich für den Erfolg ist, das ist aber schwer durchsetzbar. Die Ministerin hat uns jetzt das Angebot gemacht, dass wir ihr die Fälle schicken und sie dann nochmal mit den Präsidien spricht.

Also hier der Aufruf an euch: Schickt uns Fälle, wo in euren Veranstaltungen unrechtmäßig Anwesenheitspflicht herrscht, damit wir das gesammelt weiterleiten können. Einfach eine Nachricht an sprecherinnen@asta-lueneburg.de mit der genauen Begebenheit schicken.

Beim Thema Prüfungsunfähigkeit war die Ministerin sehr erstaunt, dass an vielen Hochschulen noch spezifische Krankheitsbilder abgefragt werden. (mehr …)

Veröffentlicht am: 24. April 2017

Neues Zentralgebäude – Kritik aus der Student*innenschaft anlässlich der Einweihung 2017

Das, was wir sehen und erleben, hat Einfluss auf unser Denken und Handeln. Unser neues Zentralgebäude wird neue Wege eröffnen, wie wir unsere Universität erleben, wie wir mit der Vergangenheit umgehen, was wir in der Gegenwart wagen und wie wir in die Zukunft wirken.

Sascha Spoun, Montagsmail 06.02.2017

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude unserer Universität eröffnet. Das Präsidium ist euphorisch und optimistisch, dass jetzt alles gut wird – wir eher nicht so. Das, was wir nicht sehen und erleben können, kann nämlich auch einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln haben. Daher finden wir es wichtig, über die von Präsidiumsseite nicht präsentierten Kritikpunkte an dem Bauprojekt zu informieren – neben Bauzeitverlängerungen und Kostensteigerungen zum Beispiel auch privatwirtschaftliche Verstrickungen. Wir wünschen uns, dass die Universitätsgemeinschaft es schafft, reflektiert mit der Vergangenheit umzugehen, in der Gegenwart Offenheit und Transparenz zu wagen und für die Zukunft Konsequenzen aus dem Geschehenen zu ziehen!

Hier könnt ihr eine Chronik der Planung und des Baus lesen sowie die Kritik, die wir daran üben.

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Aufruf zur Demonstration gegen den Unirahmenvertrag mit der VG Wort

studieren-wie-in-den-90ernFür Studierende und Lehrende wie auch für alle anderen Universitätsmitglieder wird sich ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland vieles zum Negativen verändern: Der Zugang zu wissenschaftlichen Texten, die zum Studieren, Lehren und Forschen unerlässlich sind, wird deutlich erschwert.

Deswegen rufen wir alle zur Demonstration am 10.12.2016 in Lüneburg um 12 Uhr auf. Wir beginnen am Roten Feld und ziehen dann in die Innenstadt.

Dass die Umstände sich derart verschlechtern, ergibt sich daraus, dass sich unsere Universität – wie viele andere Unis auch – weigert, einen neu aufgesetzten Vertrag mit der VG Wort zu unterzeichnen. Dieser sieht nämlich Einzelmeldungen für jeden Text vor, der an den Hochschulen verwendet wird. Das dies einen enorm hohen Aufwand und somit deutlich gesteigerte Kosten bedeutet, hat ein Pilotprojekt in Osnabrück ergeben. Bei den Neuverhandlungen zwischen Kultusministerkonferenz, dem Bund und der VG Wort scheinen diese Ergebnisse allerdings keine große Rolle gespielt zu haben.

Als Resultat von Intransparenz, Nichtbeteiligung der Betroffenen und Hörigkeit gegenüber den Verlagen/der VG Wort liegt ein Vertrag vor, den eigentlich keine Hochschule unterzeichnen will. Nun gibt es erst mal gar keine urheberrechtlich geschützten Texte mehr über myStudy oder vergleichbare Plattformen. Das bedeutet, dass ein Studieren wie bisher nicht mehr möglich ist. Technische Entwicklungen, die den Zugang zu Literatur deutlich erleichtert haben, können nun nur noch begrenzt genutzt werden, dafür darf der Kopierer im Jahr 2017 sein großes Comeback feiern. Studierende und Lehrende haben einen vermehrten Arbeitsaufwand, der weder zu Bildung noch zu Erkenntnisgewinn beiträgt und vermeidbar ist.

Doch das darf kein Dauerzustand werden!

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Veröffentlicht am: 7. Dezember 2016

Bericht: Gespräch mit Präsident Spoun

Am Montag, 24. April gab es eine neue Runde der Gespräche zwischen Präsident Spoun, den AStA-Sprecher*innen und dem StuPa-Vorsitz.

Gesprochen haben wir über die RPO, Prüfungsunfähigkeit, Umbauten am Hochschulsport und in der Bio-Mensa, die LeuphanaCard und über das Zentralgebäude sowie Räume für Student*innen. Hier berichten wir darüber, was wir mit Herrn Spoun dazu diskutiert haben, das ist aber natürlich ein informelles Gespräch, die Punkte sind also nicht endgültig.

Für den Hochschulsport strebt die Uni einen kompletten Neubau mit einer Zweifeld-Turnhalle und einem integrierten Fitnessstudio in doppelter Größe des Studio21 an. Außerdem wird nach einer dauerhaften Lösung für die Außenanlagen gesucht. Im Moment laufen die Gespräche, wie das realisiert werden kann und wie dann der endgültige Entwurf für die Baugenehmigung sowie die Zwischenlösung während der Bauarbeiten aussieht. Der Plan ist aber eine möglichst schnelle Umsetzung.

Auch die LeuphanaCard, bzw. eine Plastikkarte, die alle Funktionen inkl. Semesterticket vereint, soll möglichst schnell eingeführt werden. Ein Problem sind im Moment noch die prognostizierten sehr hohen laufenden Kosten. Ziel ist dabei eine Einführung 2018. (mehr …)

Veröffentlicht am: 25. April 2017

Alternatives Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2017

Auch dieses Semester gibt es wieder ein alternatives Vorlesungsverzeichnis mit Angeboten von Studis für Studis. Diesmal ist das Oberthema „Grenzen“. Am 11.04 um 18 Uhr geht es mit einem Vortrag und einer Vorstellung der Seminare los. Nach Ostern beginnen dann die eigentlichen Lehrveranstaltungen.Die Veranstaltungen findet ihr hier:

https://www.asta-lueneburg.de/alternative-lehre/alternatives-vorlesungsverzeichnis/

Ihr könnt euch schon jetzt auf unserer Homepage informieren und für die Veranstaltungen anmelden.

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Veröffentlicht am: 4. April 2017

Solidarität: Gegen die Schließung des kunsthistorischen Instituts in Osnabrück

Am 6. Dezember 2016 verkündete das Präsidium der Universität Osnabrück die Schließung des dortigen kunsthistorischen Instituts und somit auch die Abschaffung des Bachelor- und Masterstudiengangs Kunstgeschichte. Wir solidarisieren uns mit den Mitarbeiter*innen und Student*innen am Institut und verurteilen diese undemokratisch beschlossene Maßnahme stark. Geisteswissenschaftliche Institute zu Gunsten einer besseren Konkurrenzfähigkeit der Naturwissenschaften zu schließen in Zeiten, in denen die Geisteswissenschaften sowieso schon Geringschätzung erfahren, halten wir für ein Signal in die falsche Richtung und eine verfehlte Sparmaßnahme auf Kosten von Bildung und Wissen für die ganze Gesellschaft.

Weitere Hintergründe bietet die Stellungnahme der LandesAStenKonferenz: Gegen die Schließung des kunsthistorischen Instituts an der Universität Osnabrück

Außerdem die Stellungnahme von Student*innen und Lehrenden des Instituts selbst: Stellungnahme zur Entscheidung des Präsidiums, das Kunsthistorische Institut zu schließen

 

Veröffentlicht am: 17. Februar 2017

Einladung AStA-Sitzung 26. April

Liebe Referent*innen, liebe Student*innen,
hiermit laden wir euch herzlich zur nächsten AStA-Sitzung am Mittwoch, den 26.04.2017 um 14.30 Uhr ein. Wir treffen uns im AStA-Sitzungsraum (C9.104). Gäste sind wie immer herzlich willkommen und dürfen die Sitzung gerne aktiv mitgestalten. Im Anschluss an die Sitzung findet in dieser Woche auch der AStA-Stammtisch ab ca. 18.30 Uhr im WoZi statt.

Diese Woche möchten wir auch ein AStA-Gruppenfoto zu Beginn der Sitzung machen also kommt alle zahlreich vorbei, auch wenn ihr keine Referent*innen seid.
Für die Sitzungsverpflegung ist diesmal das Radioreferat zuständig.

Bisher stehen folgende Tagesordnungspunkte an:

TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung von Protokollen: 05.04, 12.04
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen
TOP 4: Sommerfest
TOP 5: Raumkonzeptpapier
TOP 6: Bayern Soli
TOP 7: AStA-Stand auf dem lunatic
TOP 8: Verschiedenes

Wir freuen uns auf euch,

Ben, Susanna und Lisa

PM: AStA zieht nicht in Libeskind-Bau: Studierendenvertretung zieht Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik

Folgende Pressemitteilung haben wir am 9. März anlässlich der Einweihung des Zentralgebäudes veröffentlicht. Kurz gesagt haben wir uns anschließend an unsere jahrelangen Kritik entschieden, nicht in das Gebäude umzuziehen. Außerdem kritisieren wir die Umbenennung der Uelzener Straße in Universitätsallee.

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude der Leuphana eröffnet. Die Studierendenschaft der Universität Lüneburg hat diesen Prozess stets kritisch begleitet und sich dafür eingesetzt, dass die vielfältigen Fehlentwicklungen im Rahmen der Entstehung nicht in Vergessenheit geraten. Der AStA kann über das Geschehene nicht hinwegsehen und wird deswegen das Angebot der Universität auf Räume im Zentralgebäude nicht annehmen. AStA-Sprecherin Susanna Dedring dazu: „Es ist nun an der Zeit, Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik zu ziehen. Ein Einzug ins Zentralgebäude würde für uns eine nachträgliche Legitimation und Billigung des Prestigebaus bedeuten. Des Weiteren entsprechen die angebotenen Räume überhaupt nicht dem Bedarf, den wir für unsere Arbeit haben. Schon bei der Planung wurde die Meinung der Studierendenschaft nicht ausreichend angehört.“
AStA-Sprecher Benjamin Christodoulou erklärt die Kritik an Neubau und Präsidium: „Das Verhalten des Präsidiums im Rahmen der Zentralgebäude-Entstehung ist untragbar. Die Gründe für die 2014 geäußerte Rücktrittsforderung von Student*innenparlament und AStA an den Präsidenten sind nach wie vor aktuell.“ Die Chronik der Planung und des Baus ist geprägt von behördlichen Berichten zu Unklarheiten bei der Finanzierung, zur Nicht-Offenlegung relevanter Planungsstände sowie zu unrechtmäßigen Auftragsvergaben und privatwirtschaftlichen Verstrickungen. Christodoulou dazu weiter: „Große Teile der Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen lassen sich auf Fehlkalkulationen und unzureichende Planung zurückführen. Wir bemängeln darüber hinaus den Umstand, dass die Universität der Meinung ist, nur mit einem Prestigebau wettbewerbsfähig bleiben zu können. Bildungsinstitutionen sollten nicht in einem Wettbewerb zueinander stehen und schon gar nicht in einem, der von der Qualität der Forschung und Lehre völlig losgelöst ist.“ (mehr …)

Pressemitteilung: Positionierung zur Wahl von Claudia Meyer zur Hauptamtlichen Vizepräsidentin

Am 12.12.2016 wählte der Senat der Universität Lüneburg Claudia Meyer, die bisherige Leiterin der Universitätsentwicklung und -verwaltung, zur neuen Vizepräsidentin, auch der Stiftungsrat bestätigte die Wahl. Sie hat allerdings ein ähnliches Angebot aus Kiel, ihre Entscheidung steht noch aus. Nichtsdestotrotz möchte der Allgemeine Student*innenausschuss (AStA) der Universität Lüneburg seine Position zum Verfahren und zur Wahl kundtun.

Susanna Dedring teilt die positiven Aspekte der Wahl mit: „Wir begrüßen, dass die Wahl auf eine Frau* gefallen ist und die Überrepräsentation von Männern in leitenden Hochschulgremien somit etwas reduziert wurde. Weiter ist positiv zu beurteilen, dass das Ressort von Verwaltung und Finanzen jetzt, wie im Niedersächsischen Hochschulgesetz vorgesehen, auch fester Teil des Präsidiums ist.“ Beides findet sich in der vom Student*innenparlament am 13. Januar 2016 beschlossenen Forderung zur Wahl der*des neuen Vizepräsident*in.

Benjamin Christodoulou urteilt: „Frau Meyer hat in ihrem beruflichen Werdegang die Universität Lüneburg nie verlassen. Insofern ist an ihrer Qualifikation zu bemängeln, dass sie keine neuen Denkanstöße in ihr Amt mitbringt, sondern den schon oft von der Student*innenschaft kritisierten unternehmerischen Kurs der Universität weiterführen will. Überdies steht zu befürchten, dass sich nicht viel an ihrer bisherigen Tätigkeit ändern wird, abgesehen vielleicht von einer gestärkten Verhandlungsposition gegenüber dem restlichen Präsidium. Dafür spricht insbesondere, dass seitens des Präsidiums wie auch von Frau Meyer selbst keine Notwendigkeit zur Neubesetzung ihrer vorherigen Position als Leiterin der Verwaltung gesehen wird, sondern die Möglichkeit, einzelne Aufgaben an ein*e Referent*in der hauptamtlichen Vizepräsidentin abzugeben. (mehr …)

Veröffentlicht am: 21. Dezember 2016


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