Interessierte für Organisation der Studienmodellkonferenz gesucht!

AStA und StuPa haben in ihren aktuellen Arbeitsschwerpunkten festgelegt, eine Konferenz zu unserem Studienmodell auszurichten. Im Laufe eines Wochenendes wollen wir uns mit den Rahmenbedingungen von Studium heute (Stichwort Bologna) und dem Studium bei uns in Lüneburg (Major/Minor-Modell, Leuphana-Semester usw.) auseinandersetzen. Als Ergebnis der Konferenz sollen Vorschläge und Forderungen stehen, um diese mit den Verantwortlichen zu diskutieren und zu verhandeln. Die Konferenz soll in diesem Sommersemester (voraussichtlich Juni) stattfinden.  Damit die Konferenz stattfinden kann, gibt es allerdings auch noch allerhand zu tun. Die Organisation soll von einer Arbeitsgruppe übernommen werden, für die wir noch Mitglieder suchen!
Wobei könnt ihr mithelfen?
– Gelder für die Finanzierung der Konferenz einwerben
– Ablauf der Konferenz planen
– Referent*innen & Moderation finden und anfragen
– Planung von Workshops, Gruppenphasen etc.
– Einladung zur Konferenz / Werbung zur Teilnahme
– Durchführung der Konferenz
Was solltet ihr mitbringen?
– Organisationstalent
– Zeit und Lust euch für ein besseres Studium einzusetzen
– Grundkenntnisse der Studienbedingungen und bestenfalls der Gremiumzusammenhänge an unserer Uni
Warum solltet ihr mitmachen? Was bieten wir?
– Arbeit in einem netten, motivierten Team
– Erfahrung und Wissenszuwachs
– Bescheinigung über die ehrenamtliche Tätigkeit
– die Möglichkeit gemeinsam Veränderungen anzustoßen
Alle Interessierten sind eingeladen am Dienstag, 24. April um 16:00 Uhr zu einem ersten Gruppengründungs- und Planungstreffen in das AStA-Büro (Gebäude 9, 1. Stock) zu kommen. Wenn ihr Interesse habt, aber zu dem Termin nicht könnt, schreibt gerne an stupa@leuphana.de

Lust auf Mitgestaltung? Senatskommissionen zu besetzen!

Zu Beginn dieses Semesters startete die Amtszeit des neuen akademischen Senats. Im Senat wird über die allgemeine Ausrichtung der Universität zu verschiedenen Fragen diskutiert. Dieses Jahr sind wichtige Themen, u. a. Wahl eines*einer neuen hauptamtlichen Vizepräsident*in, Verabschiedung einer verbesserten Rahmenprüfungsordnung (RPO). Außerdem wird über Berufungen, Forschungsanträge, Campusentwicklung und vieles weitere gesprochen. Spezifischere Themen werden von den Senatskommissionen vorbereitet.

Derzeit werden folgende Kommissionen eingesetzt:
Entwicklungs- und Wirtschaftsplanung: Hier wird der Haushalt der Universität auf Grundlage der Entwicklungsplanung gesprochen.
Forschung: In dieser Kommission werden fakultätsübergreifende Fragen in der Forschung diskutiert (z. B. Open Access, Preise, Forschungsvorhaben, etc.)
Gleichstellung: Kernfrage ist „Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um die Gleichstellung innerhalb der Universität voranzutreiben?“.
Internationale Angelegenheiten: Neben der internationalen Ausrichtung der Universität wird u. a. auch über Partneruniversitäten gesprochen.
Medien und Information: Diese Kommission beschäftigt sich mit Angelegenheiten der Bibliothek und des Rechen- und Medienzentrums.
Nachhaltigkeit: Hier wird die Ausgestaltung der Nachhaltigkeit der Universität besprochen.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer: Hier wird insbesondere die Professional School thematisiert.
Wissenschaftliche Qualifizierung und Karriereentwicklung: Diese Kommission kümmert sich um Bedingungen und Aussichten für junge Wissenschaftler*innen.

Die Kommissionen setzen sich in der Regel aus einem studentischen Mitglied, einem Mitglied der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen (WiMi), einem Mitglied der Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung (MTV) sowie drei oder vier Professor*innen zusammen. Ausnahme bildet die Kommission „Gleichstellung“; dort entsendet jede Statusgruppe drei Mitglieder. Die Kommissionen tagen zwei- bis dreimal im Jahr.

Die studentischen Senator*innen Ronja, Susanna und Tino suchen engagierte Student*innen, die für die Zeit vom 01. April 2018 bis 31. März 2019 in einer Kommission als Mitglied oder Stellvertretung aktiv werden wollen. Dabei erwartet euch neben Informationen aus erster Hand auch die Möglichkeit unsere Universität auf längere Zeit mitzugestalten. Solltet ihr Interesse haben, meldet euch mit eurem Studiengang und einer Kontaktmailadresse bei Tino (tino.huebner@stud.leuphana.de).

Wenn ihr Themen habt, die im Senat diskutiert werden sollten, könnt ihr euch auch gerne bei den studentischen Senator*innen melden! Sie sind genau dafür da, um eure Interessen zu vertreten. Ihr erreicht sie unter:
Tino: tino.huebner@stud.leuphana.de
Ronja: ronja.hesse@stud.leuphana.de
Susanna: susanna.dedring@stud.leuphana.de

Bericht von der Mitgliederversammlung des fzs

Als Student*innenschaft der Uni Lüneburg sind wir mit etwa 90 anderen Student*innenschaften aus ganz Deutschland im freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) organisiert. Der Verband vertritt die Interessen von Studis auf bundesweiter Ebene und ist ein wichtiger Bestandteil unserer Bündnisarbeit. Das wichtigste Gremium des fzs sind die Mitgliederversammlungen (kurz MVen), die zweimal jährlich stattfinden. Hier können alle Mitglieder des Verbands gemeinsam über seine Ausrichtung debattieren und entscheiden.

Dieses Wochenende fand die 59. Mitgliederversammlung des fzs in Magdeburg statt. Wir waren mit 6 motivierten Menschen aus Lüneburg dabei, um uns in die Arbeit des Verbands einzubringen. Hier ein kurzer Bericht:

  • Berichte: Die Mitgliederversammlung hat am Freitag mit den Berichten der verschiedenen Gremien begonnen. Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit des Verbands und haben spannende Einblicke in Bereiche wie die Vernetzung auf europäischer Ebene im erhalten. Außerdem wurde in den Berichten auf einige spannende Veranstaltungen, die bald stattfinden werden, hingewiesen. Im April wird es zwei Seminare geben: „Grundlagen des Arbeits- und Sozialversicherungsrecht für Student*innennvertretungen“ und „Bildung wandeln statt Klimawandel“. Im Mai sind Interessierte zum „Bundeskongress studentische Sozialpolitik“ eingeladen. Mehr zu den Terminen des fzs hier.

 

  • Anträge: Die Diskussion von Anträgen nimmt den Großteil einer Mitgliederversammlung ein. Wir haben neben inhaltlichen Anträgen auch strukturelle und satzungs- und geschäftsordungsändernde Anträge beschlossen. Der Antrag zu studentischer Diskussionskultur eingebracht haben, den wir als Lüneburger Delegation eingebracht haben, wurde mit großer Mehrheit angenommen. Darüber hinaus haben wir Stellungnahme zu Themen wie Anwesenheitspflichten, Hochschulentwicklung in Europa oder der Situation der Hochschüler_innenschaft in Österreich gefasst. In den satzungs- und ordungsändernden Anträgen wurde hauptsächlich die Verbesserung der feministischen Praxis im Verband verfolgt. Dementsprechend gab es mehrere Anträge zur Quotierung von Ausschüssen, die alle angenommen wurden.

 

  • Wahlen: Es gab einige Nachwahlen auf offene Posten in inhaltlichen Ausschüssen oder Posten wie den der*des Diskriminierungsbeaurftagte*n. Schön zu sehen, dass sich motivierte und kompetente Menschen gefunden haben. Einige Plätze sind aber auch noch frei. Außerdem wurde der Ausschuss der Student*innenschaften, der zwischen den Mitgliederversammlungen das höchste Gremium des fzs darstellt. Wir freuen uns gewählt worden zu sein und uns im kommenden halben Jahr intensiv in die Arbeit des Verbands einzumischen!

 

  • Drumherum: Wir haben eine sehr konstruktive, angenehme Mitgliederversammlung erlebt. Neben der eigentlichen Sitzung haben Workshops zu den Themen Wohnraum, Empowerment in lokalen Strukturen und rechte Gruppen an Unis stattgefunden. Abgesehen von der aktiven Teilnahme an der Diskussion im Plenum konnten wir die Mitgliederversammlung auch zum Austausch und zur Vernetzung mit anderen hochschulpolitisch Aktiven nutzen.

 

Wer Momentaufnahmen der Mitgliederversammlung lesen möchte, kann in unserer parallelen Berichterstattung auf facebook nachlesen.

 

Wer Interesse hat einzelne Anträge oder Berichte zu lesen, wird hier fündig.

Wahlankündigung zu den studentischen Wahlen

Vom 27. bis zum 29. November finden parallel zu den akademischen Wahlen auch studentische Wahlen statt! Gewählt werden die FGVen der Fakultät Bildung (außer Psychologie), die FGV Wirtschaftsinformatik und die FGV International Economic Law. Außerdem wird es schon dieses Wintersemester schon eine Urabstimmung über das Semesterticket ab Wintersemester 18/19 geben.
Wahlvorschläge können bis zum 6.11 eingereicht werden.

Alles weitere erfahrt ihr in der ausführlichen Wahlankündigung

Wahlankündigung 23.10.17

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Mo: 10:00 – 14:00 Uhr
Di: 10:00 – 16:00 Uhr
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