zuletzt aktualisiert am: 07. August 2017

Du möchtest ein Projekt gestalten, benötigst aber finanzielle Unterstützung?
Wir könnten helfen!

Alle Student*innen der Universität Lüneburg können für ein Projekt, welches der Studierendenschaft zu Gute kommt, einen Antrag auf Projektförderung beim Student*innenparlament einreichen.

Für das Einreichen eines Antrages auf Projektförderung sind nötig:
Antragsvorlage (Stand: 15.08.2017)
Kostenplan (Stand: 26.07.2017)
– ggf. weitere Unterlagen siehe Antragsvorlage

Vorgehen im Idealfall:
1. Antragsvorlage und Kostenplan am Computer ausfüllen
2. ausgefüllte Unterlagen per E-Mail an stupa(at)leuphana.de schicken
3. ausgefüllte Antragsvorlage (nicht Kostenplan!) ausgedruckt im AStA-Büro (Gebäude 9) abgeben

Die Antragsvorlage und der Kostenplan gehen derzeit allen gewählten und stellvertretenden Mitgliedern des Student*innenparlament zu.
Anträge unter 1.500,00 € werden aktuell durch den Haushaltsausschuss entschieden. Die Antragsteller*innen werden in der Regel zu den jeweiligen Sitzungen eingeladen.

Aktuell gültige Richtlinien für die
Kostenstelle 203 – Projektfördertopf der Studierendenschaft (Stand: 14.12.2011)
Kostenstelle 209 – Verbesserung von Lehre und Forschung (Stand: 02.04.2014)

Eine Übersicht über eine Vielzahl an (über)regionalen Fördermöglichkeiten: -hier- (Stand: 2013)


Was passiert nach einem genehmigten Projekt?

Drei Monate nach Abschluss eines Projektes muss ein Projektbericht eingereicht werden. Die Vorlagen unterschieden in Einzelprojekte (einzelnen Thema) und Veranstaltungsreihen (Hauptthema mit Unterthemen). Das Einreichen des Projektberichtes ist an die endgültige Finanzierung des Projektes gekoppelt. Das Student*innenparlement behält sich vor genehmigte Mittel beim Fehlen des Projektberichtes zurückzufordern.

Einzelprojekte:
Projektbericht (Stand: 18.07.2017)
Kostenplan (Stand: 07.08.2017)

Veranstaltungsreihe
Projektbericht (Stand: 18.07.2017)
Kostenplan (Stand: 07.08.2017)


Allgemeine Informationen zu Anträge auf Projektförderung:

– Das Student*innenparlament behält sich vor bei Projekten mit absehbarem Gewinn lediglich eine Bürgschaft zu beschließen. Bei eventuellen (Mehr)Einnahmen kann das Student*innenparlament die ausgezahlten Mittel voll oder anteilig von den Antragsteller*innen zurückfordern.

– Spätestens drei Monate nach Abschluss eines Projektes muss dem Student*innenparlament ein Bericht zur Verwendung von Mitteln zur Förderung von Projekten gegeben werden. Für den Bericht sind Vordrucke (für Einzelprojekte oder Veranstaltungsreihen) zu verwenden. Das Student*innenparlament behält sich vor die ausgezahlten Mittel voll oder anteilig von den Antragsteller*innen zurückzufordern, sofern der Projektbericht nicht abgegeben wird.

– Ausschlusskriterien zur Kostenübernahme sind u. a.:
~> Verfolgung von kommerziellen Interessen
~> Diskriminierung von Gruppen oder Minderheiten
~> Handlungen, die der Satzung der Studierendenschaft nicht entsprechen

– Die Förderung erfolgt in Form von Begleichung oder Erstattung von Rechnungen und Quittungen, welche schnellstmöglich, spätestens jedoch drei Monate nach Beendigung des Projektes im Finanzreferat des AStA der Universität Lüneburg (Gebäude 9). Das Finanzreferat entscheidet in Einzelfällen über Auslagen im Voraus. Nach Verstreichen der Frist entfällt die Förderung. Die Vordrucke des Finanzreferates sind zu verwenden.

– Eine nachträgliche Finanzierung ist nicht möglich.